„Aquascopen“ ist eine Wortschöpfung. Es bedeutet: Mit einem Rohr durch die Wasseroberfläche hindurch auf den Grund zu schauen – um Pflanzen, Tiere und kleine Lebensformen unter Wasser zu beobachten.
Die Idee entstand aus dem Wunsch, die Spiegelungen auf Seen und Flüssen zu durchbrechen und so die faszinierende Unterwasserwelt sichtbar zu machen.
Im Museumsteich sind die Bedingungen anders: Hier schwimmen nur keine kleinen Fische oder Wasserpflanzen wie in der Natur. Stattdessen wurden alltägliche Gegenstände als Nachbildungen auf dem Grund platziert. So können die Besucherinnen und Besucher beim Aquascopen spannende Dinge entdecken – und das ganz ohne nasse Füße.
Jede Generation verbindet andere Erinnerungen und Bedeutungen mit Alltagsgegenständen. Deshalb finden sich hier unter Wasser ganz verschiedene Dinge – vom „Handicharm“ über die Ente von Antonio Vitali bis hin zur Designeruhr.